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INDIE / ROCK / POP


01 / 08 / 2015

Capolow

Capolow



Capolo ist eine kleine Stadt in Angola. Capolow nicht. Die Band ist ein Dauerprojekt, ständig in der Entwicklung begriffen; Begonnen haben sie 2009 mit Gitarre (Freddy) und Bass (Phil), mittlerweile bestehen sie aus Schlagzeug, Gitarre, Bass, Trompete, Keyboards und ihrer Geheimwaffe: Ronja.

 

Die Sängerin kam 2010 dazu, von ihrem Zwillingsbruder Felix am Schlagzeug eher als Notlösung auf der Suche nach einem Sänger für ihren Rock’n’Roll vorgeschlagen. Doch ihre Soul-Stimme überzeugte die Jungs sofort davon, Musikstil und Tonlage anzupassen (Capo = Capodaster, der; low = tief, Adj.). Der neue Sound wurde sofort in Neuinterpretationen von bekannten Hits ausprobiert – Winehouse als Bossa Nova oder White Stripes als Raggae.

 

Erst mit dem Neuzugang Jelle, an der Trompete, wurden das Tempo schneller und die Boxen lauter gedreht – der Funk war übergesprungen. Seitdem fegen sie über die Bühnen Norddeutschlands, sind Stammgast auf dem Maschseefest und anderen Festivals. Capolow sind frech und ansteckend und noch lange nicht bereit, sich musikalisch festzulegen. Neue Ideen brachte auch der jüngste Zuwachs der Band durch Marei an den Tasten. Seitdem ist die Bandbreite der Genres, genau wie die Fangemeinde noch gewachsen. Wo hört man Gipsy-Swing mit fetten Beats und Blechbläser-Sounds? Genau! Nicht in der Stadt in Angola.